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Warum Aktienclub

Warum Aktienclub

Gesellschaftsvertrag

 

Warum sollten Sie Gesellschafter im Aktienclub Berlin werden?

  • Einzahlungen nehmen in voller Höhe an der Wertermittlung ab dem nächsten Monats-Ersten teil. 
  • Eine Beteiligung ist bereits ab 500 Euro möglich. Zusätzlich können monatliche Zahlungen bereits ab 50 Euro geleistet werden. 
  • Es gibt keine Aufschläge auf den Kauf der Anteile (oft sind 3-5% üblich), es gibt keine gesonderten jährlichen Depotgebühren (üblich sind hier 1-2%) und es gibt auch keine Abschläge bei Verkauf der Anteile. 
  • Rückzahlungen und Teilrückzahlungen sind zum Ende eines jeden Monats möglich (andere nennen das "täglich verfügbar"!) 
  • Monatlicher persönlicher Kontoauszug mit der Entwicklung des Anteils mit kompletter steuerlicher Übersicht 
  • Alle Gesellschafter sind Mitinhaber von Konto und Depot. Sie werden bei Cortalconsors namentlich geführt. 
  • Für die Verwaltung des Depots werden keine gesonderten Gebühren berechnet. Darüber hinaus entstehen keine weiteren Kosten wie Agio (ein Ausgabeaufschlag) oder eine besondere Kauf- oder Verkaufsgebühr. Notwendige Kosten des Investmentclubs werden vom Club selbst übernommen. Diese Kosten (Porto, Papier, Internetauftritt,...) werden aus dem Clubvermögen bestritten. 

 

 

Die Sicherheit:

Die meisten Fragen die uns erreichen, befassen sich mit der Sicherheit der angelegten Gelder und der Verfügbarkeit des eingezahlten Geldes. 

1. Laut Gesellschaftsvertrag beraten und kontrollieren zwei Gremien (ein Anlage- sowie ein Kontrollausschuß) die Arbeit der Geschäftsführung 

2. In erster Linie geht es in den meisten Anfragen jedoch um die Seriösität des Aktienclubs. Werfen wir einen Blick in einen "Focus" aus dem Sommer '97 zum Thema "30 Anlegerfallen" und vergleichen den Aktienclub mit der dort empfohlenen "Checkliste" (Auszug): 
 

  • "garantierte Renditen" - gibt es auch bei uns nicht, wir vergleichen gern mit dem Ergebnis des Vormonats, aber garantieren wollen und können wir keine Rendite. 
  • "ungebetene Telefonanrufe" - wenn Sie uns eine Telefonnummer hinterlassen, gehen wir davon aus, dass ein Anruf durch uns nicht unbedingt unerwünscht ist. Allerdings rufen wir niemanden an, nur weil er im Telefonbuch steht... 
  • "Sitz im Ausland" - Unsere Adresse ist bekannt, wir haben eine Steuernummer und wir haben unsere Kontoverbindung im Inland - bei CortalConsors, Nürnberg. Wir sind derzeitig nicht erlaubnispflichtig.

  • "unvollständige Prospektangaben" - Wir haben keine Probleme mit unserem "going public", wir sind im Internet für jedermann erreichbar, alle unsere Bedingungen und Vertragselemente sind bereits hier zu finden und wir geben gern Auskunft über unsere Bankverbindung und worin wir investieren
  • "Zeitdruck, Angst, Schliessfächer und Strukturvertriebe" - keine Chance für eine Geldvernichtung der Einlagen unserer Mitglieder. Wir unterhalten keinen Außendienst. Wir unterstützen unsere Gesellschafter, die in unserer Aktion 'Mitglieder werben Mitglieder' mitmachen wollen mit Prospektmaterial. 
  • "Schrottaktien und Schweinehälften" - Alle in den Depots liegenden Wertpapiere sind börsennotiert und werden auch nur an den deutschen Börsen gehandelt. Wir kaufen keine Werte an ausländischen Börsen. Und wir achten dabei nicht nur auf die Gebühren. 
  • "Provisionen und Churning" - Wir verlangen auf die Einlagen unserer Mitglieder keine gesonderten Gebühren für Kauf oder Verkauf einzelner Wertpapiere. Da wir ein Gemeinschaftsdepot führen (genaugenommen zwei), werden die Gebühren für Kauf und Verkauf aus den Depots selbst bestritten. Für die Verwaltung des Depots wird keine gesonderte Gebühr an die Geschäftsleitung abgeführt. Churning bedeutet, dass ein Makler oder Broker durch zahlloses Umschichten des Depots und dadurch anfallende Provisionen den Substanzwert des Anlegers erheblich verkleinert, bis hin zum Totalverlust für den Anleger. Damit wäre uns nicht gedient, wir sind keine Makler, keine Broker und verdienen auch nicht an den Transaktionen